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Soloinstrumente Blockflöte Sonatas for the Recorder

Sonatas for the Recorder

Die originalen Blockflötensonaten von G.F.Händel gehören heute zum Standardrepertoire jedes Flötisten. Sie liegen auch in zahlreichen Einspielungen vor. In den letzten Jahren hat jedoch die Händelforschung gerade bei diesen Werken im Hinblick auf Quellenlage und Notentext neue Erkenntnisse gewonnen, die zu Neuausgaben geführt haben und jetzt auch eine neue Einspielung rechtfertigen.

Die Kölner Flötistin Dorothee Oberlinger, die in den letzten Jahren vor allem mit ihrer außergewöhnlichen Einspielung von Vivaldi-Konzerten Aufsehen erregt hat und z.Z. eine Professur in Vertretung an der Musikhochschule Köln inne hat, widmet sich dieser interessanten Aufgabe mit prominenten Mitstreitern. Fast alle modernen Ausgaben der Sonaten bezogen sich im Notentext nicht etwa auf die vorhandenen Handschriften, sondern auf die Frühdrucke. Die Autographe sind jedoch zumeist nicht als Kompositionsautographe, sondern als Reinschrift zu betrachten, die Händel vermutlich für seinen Unterricht anfertigte und mit einer Fülle nachträglicher Verbesserungen versah, auch noch nachdem die Stücke schon in Druck erschienen waren. Diese Veränderungen betreffen Bezifferung, Rhythmus, Ornamente, Artikulation, Satz und Taktbezeichnungen, ja sogar einzelne Noten und melodische Passagen. Somit müssen sie als Fassung letzter Hand angesehen werden.
Die vorliegende Einspielung der 6 Blockflötensonaten und der beiden Trios orientiert sich im Bezug auf den Notentext an diesen neuesten Forschungsergebnissen, verwendet die damals in England gebräuchliche Stimmtonhöhe von 406 hz und benützt für die Generalbassausführung verschiedene, den jeweiligen Charakter einer Sonate unterstützende Generalbassinstrumente: Cembalo, Laute, Gambe, Fagott. In der F-Dur -Sonate wird die Baßstimme dazu noch von einer Bassblockflöte gespielt, eine damals in England durchaus übliche Praxis. Auch im Bereich der Kammermusik mit Blockflöte zeigt sich die Genialität dieses großen Barockkomponisten.

 

 

RKma 20024 | marc aurel edition | Total: 71:31
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